Highfield
Arche Nebra 0319
Kunststiftung SA
caroxee
Kunststiftun SA Brasil
GCP
Kanupark
Navigation
Kopfzeile
www.aiyoota.com eCommerce Online-Shop ShopSoftware CMS Content-Management-System WDPX-Frank Wollweber, 38855 Wernigerode, Germany
top

Mut und Heiterkeit

Zu einer doppelten Ballettpremiere lädt das Anhaltische Theater zu Dessau – zur Aufführung kommen die „Carmen-Suite" von Rodion Schtschedrin nach der Oper „Carmen" von Georges Bizet und „Der Dreispitz" von Manuel de Falla. Unterstützt von der Alexianer Stiftung des Landes Sachsen-Anhalt, verspricht das Tanz-Duett einen denkwürdigen Abend

Text: André Schinkel

Im Großen Haus widmet sich Ballettdirektor und Chefchoreograph Tomasz Kajdanski dem Zusammenspiel von Freiheit und Liebe. Welche Frau wollte nicht einmal in die Rolle der Fantasie- Spanierin Carmen schlüpfen, jener stolzen, freiheitsliebenden und mutigen Frau, die die Männer mit einem Augenaufschlag um den Finger wickelt? 


mehr   share Twitter share Facebook share email Comments Kommentare (0)   

Willkommen im Kopfsalat

Das Stück „Und am Anfang war Sex. Oder warum wir aufbegehren", das unter dem derzeitigen Kapitelnamen „Neu beginnen" im neuen Saal des WUK-Theaters läuft, vermag nicht durchgängig einzuhalten, was es verspricht. Eine Bühnenkritik

Text: Mathias Schulze; Bild: Nikita Skopincev

Anfangs läuft alles nach Plan. Im neuen, großen WUK-Theatersaal hängen im Januar noch die Notausgangsschilder schief. Da ein paar Löcher, dort bröckelnder Putz, das Kapitel „Neu beginnen" wird eingeläutet. Ein wunderbarer Charme, eine atmende Aufbruchsstimmung.


mehr   share Twitter share Facebook share email Comments Kommentare (0)   

Zarte Düsternis

Sophie Hunger steht für wunderbare, minimalistische Folk-Jazz-Hybriden. Heute wohnt sie in Berlin, auf ihrem aktuellen Album „Molecules" hat sie die elektronische Musik für sich entdeckt. Dennoch durchdringt weiterhin eine Intimität ihre Musik, die an Beth Orton und Regina Spektor erinnert. Bei Hunger gibt es existenzielle Hymnen, eine global-magische Atmosphäre und eine zarte Düsternis

Text: Mathias Schulze; Bild: Marikel Lahana

Vor ihrem Konzert am 8. Februar im Leipziger Täubchenthal haben wir bei Hunger nachgefragt.


mehr   share Twitter share Facebook share email Comments Kommentare (0)   

Höchste Zeit

Am Kaulenberg 1 hat eine kleine und feine Bühne eröffnet. Verantwortlich für die „Volksbühne am Kaulenberg" ist der hallesche Theatermann Jonas Schütte

Text: Mathias Schulze; Bild: Roman Langolf

Da mussten wir mal nachfragen.


mehr   share Twitter share Facebook share email Comments Kommentare (0)   

Engerling und die eigene Formel des Blues

Seit Jahren geht der amerikanische Rockmusiker Mitch Ryder zusammen mit der ostdeutschen Bluesrockband Engerling auf Europa-Tournee. Nun geht die Kooperation ins 25. Jubiläumsjahr, eine neue Live-CD namens „The Blind Squirrel Gets A Nut" gibt es auch

Text: Mathias Schulze; Bild: Peter Szymanski

Am 27. Februar gastieren die Künstler damit im Objekt 5. Vorab haben wir mit Gert Leiser, der Engerling von Beginn an begleitet hat, über seine Ost -und Westerfahrungen gesprochen.

mehr   share Twitter share Facebook share email Comments Kommentare (0)   

Beängstigend gut

Wie das Schauspiel Leipzig unter der Regie von Armin Petras, Hans Falladas Roman „Jeder stirbt für sich allein" (1947) mit der Geschichte einer oppositionellen Jugendbewegung während der NSZeit verknüpft, ist ganz starkes Theater

Text: Mathias Schulze; Bild: Rolf Arnold

Auf der Bühne steht ein drehbares mehrstöckiges Haus, die umliegende Straße ist der Kampfplatz jener Deutschen, die gerade nicht an der Front ihr Leben vergeuden. Der faschistisch überzeugte Kleinbürger gegen den Demokraten. In Kneipen trifft man sich, im Viertel kennt man sich, Gewohnheitsbindungen und Freundschaften: „Wer Deutschland liebt und Einigkeit, der trinkt auch mal ’ne Kleinigkeit!" Wir sind in Leipzig, in Berlin, in Dresden, in einer Stadt in Deutschland. Und die Zeit? Die steht punktgenau auf Diktatur, konkret auf NS-Regime. Hier geht es um zeitlose Mechanismen. 


mehr   share Twitter share Facebook share email Comments Kommentare (0)   

Bekenntnis zur Entschleunigung

Der Liedermacher Sebastian Hackel, Jahrgang 1989, stammt aus dem Landkreis Zwickau. Seine Konzerte sind Ruhepole: Gitarre, Klavier und Gesang, dazu das Licht seines Diaprojektors. Hackels Lieder erzählen von versunkenen Momenten fernab der Leistungsgesellschaft. Mit „und alle so hysterisch" liegt nun sein neues Album vor, das er am 9. März, während eines Doppelkonzertes mit dem Folk-Punker Axel Steinhagen, im Objekt 5 vorstellen wird

Text: Mathias Schulze; Bild: Karol Kosmonaut

Mathias Schulze hat Sebastian Hackel zum Gespräch gebeten.


mehr   share Twitter share Facebook share email Comments Kommentare (0)   

Mit nackten Füßen und Tabletten

Unter der Regie von Katharina Brankatschk zeigt das Neue Theater Wolfgang Herrndorfs Romanfragment „Bilder deiner großen Liebe". Die Inszenierung der Fortsetzung von „Tschick" gelingt außerordentlich gut

Text: Mathias Schulze; Bild: Anna Kolata

„Du wirst sterben!" An vielen Stellen der Inszenierung hört man es, auch zu Beginn. Sofort steht unser aller Endlichkeit im Fokus, sofort zieht dieser Schmerz in den Bann. 2013 zog der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf aus seiner Gehirntumor-Diagnose die letzten Schlüsse: Selbstmord. Vorher arbeitete er jedoch an einer Fortsetzung des erfolgreichen „Tschick". Überliefert ist ein Romanfragment, das die 14-jährige Isa in den Mittelpunkt stellt.


mehr   share Twitter share Facebook share email Comments Kommentare (0)   

Kind des Undergrounds

Conny Ochs, Jahrgang 1979, ist in Halle mit dem bürgerlichen Namen Cornelius Ochs geboren. Er spielt seit Jahren einen Mix aus Dark Folk, Punk und düsteren Akustik-Perlen. Vielen Hallensern ist er von „Zombie Joe", die später zu „Baby Universal" wurden, bekannt. Heute spielt Ochs mit Hannes Scheffler und Johannes Döpping in einem Trio. Am 16. November ist das im Objekt 5 zu erleben

Text: Mathias Schulze; Bild: Christian Thiele

Wir haben den Musiker zum Gespräch gebeten.


mehr   share Twitter share Facebook share email Comments Kommentare (0)   

Thriller, Drama und Humor

In Axel Ranischs Roman "Nackt über Berlin" finden zwei Jugendliche ihren betrunkenen Schuldirektor, sie sperren ihn in sein Appartement ein. Dort muss er sich seinen eigenen Gespenstern stellen. Ein Thriller, eine Adoleszenz- Geschichte, alles voller Tragik und Humor, alles mitten in einer Stadt, die zum Mythos taugt. Henriette H�rnigk bringt den Stoff auf die Raumbühne Babylon in der Oper Halle

Text: Mathias Schulze; Bild: Theater, Oper und Orchester GmbH Halle, Anna Kolata

Wir haben bei Alexander Pensel, der einen der Jugendlichen spielt, nachgefragt. 


mehr   share Twitter share Facebook share email Comments Kommentare (0)   

Das aktuelle Heft

pic
E-PAPER
Bitte aufs Cover klicken!
Abstand

Mediadaten

pic


Printmediadaten finden 

Sie hier 

Abstand

Reise 2017

Abstand

Aktuelles Wetter in Halle

Abstand

Location-Suche

Suche Deine Location aus einer Vielzahl an Möglichkeiten:


Abstand